Hier finden Sie die neuesten Beiträge des BeeObserver Blogs zur Bienenforschung und Imkerpraxis im Überblick.
Imkerei: bienenflüsterer.ch
Ansprechpartner: Stefan Neuhaus
Arbeitsort: Schweiz
E-Mail-Adresse: s.neuhuus at hotmail.com
Stelle zu besetzen ab: 01.04.2026
Art der Arbeit: Vollzeitstelle, Teilzeitstelle
Fähigkeiten und Qualifikationen: In Planung ist ein gemeinnütziger Verein, Umbau der Scheune, Schaffung einer Bienenwelt
- Deutsch/Französisch oder Englischsprechend
- Fahrzeugausweis Kategorie B1 (PKW / Lieferwagen
- Gute Imkerkenntnisse
- Idealerweise Erfahrung in der Bienenzucht
Tätigkeiten: Honigverarbeitung, Völkerführung, Honigproduktion, Jungvolkbildung, Wanderungen
weitere Tätigkeiten:: Meine Imkerei ist nicht auf die Maximierung des Honigertrages aufgebaut. Gesucht wird eine respektvolle Person im Umgang mit Bienen und Menschen. Gerne können auch Bienenworkshops übernommen werden.
Die Imkerei betreut 80 Bienenvölker mit Wanderung und eigener Zucht. Zur Zeit ist aus beruflichen Gründen, kein weiterer Ausbau geplant.
Arbeitsumfeld:
- selbstständig
- verantwortungsbewusst
- respektvoll mit Bien und Mensch
- familiär
- In den Schweizer Bergen
- Wunderbare Natur
Darauf legen wir Wert:
- offen und sympathisch
- Weitsichtigkeit
- Möglichkeit an einem spannenden Projekt mit zu arbeiten
bevorzugte Kontaktart: per Email
Name: Ralf Hitzel
E-Mail-Adresse: [email protected]
Stelle gesucht ab: 01.04.2026
gewünschter Arbeitsort/ Region: Rhein-Main-Gebiet/Spessart/Odenwald
Art der Arbeit: Teilzeitstelle, Saisonale Tätigkeit, Ausbildung, Aushilfstätigkeit
Erfahrungen: imkere seit über 10 Jahren, Weiterbildung zum BSV, Honigverarbeitung, Völkerführung, Honigproduktion, Jungvolkbildung, Wachsverarbeitung, Bürotätigkeiten, Vermarktung, Verkauf, Kundenberatung, Messestandbetreuung, Leitung Schul-Imker AG
Erfahrungen: Honigverarbeitung, Vermarktung, Vertrieb, Völkerführung, Honigproduktion, Jungvolkbildung, Bürotätigkeiten, anderes
Arbeitserfahrung und Hintergrund: Handwerkliches Geschick vorhanden (Holzarbeiten), Führerschein „B“ (bis 7,5 t und Anhänger), belastbar und zuverlässig.
gewünschtes Arbeitsumfeld: Erfahrung sammeln in Berufsimkerei. Abläufe und Techniken kennenlernen und optimieren.
Darauf lege ich Wert: Kollegiales Miteinander. Wesensgemässe Bienenhaltung.
Führerschein vorhanden: PKW (B), Anhänger, LKW 7,5t
bevorzugte Kontaktart: per Email
Name: daham abdelkader
E-Mail-Adresse: [email protected]
Geboren: 1973
gewünschter Arbeitsort/ Region: أروبا
Umkreis: أروبا
Art der Arbeit: Vollzeitstelle, Teilzeitstelle, Saisonale Tätigkeit, anderes
Fähigkeiten und Qualifikationen: Résumé Professionnel
Apiculteur expérimenté avec une expertise pratique en gestion des ruches, production de miel, contrôle des essaims et maintien de la santé des abeilles. Fort engagement envers des pratiques apicoles durables et production de haute qualité. Je cherche des opportunités pour contribuer mes compétences dans un environnement apicole professionnel.
Compétences Clés
🔹 Gestion et inspection des ruches
🔹 Extraction et traitement du miel
🔹 Surveillance de la santé des abeilles et prévention des maladies
🔹 Élevage de reines et développement des colonies
🔹 Contrôle des essaims & planification saisonnière
🔹 Entretien du matériel & logistique de l’exploitation
🔹 Coordination d’équipe & supervision sur le terrain
Erfahrungen: Honigverarbeitung, Vermarktung, Vertrieb, Völkerführung, Honigproduktion, Jungvolkbildung, Bürotätigkeiten, Wanderungen
gewünschtes Arbeitsumfeld: مزارع للنحل
Führerschein vorhanden: PKW (B)
bevorzugte Kontaktart: per Email
Name: Dinis Madeira
E-Mail-Adresse: [email protected]
Stelle gesucht ab: 01.01.2026
gewünschter Arbeitsort/ Region: Germany
Art der Arbeit: Saisonale Tätigkeit
Fähigkeiten und Qualifikationen: Young body still, capable of hard fisical work.
Erfahrungen: Honigverarbeitung, Honigproduktion, anderes
Arbeitserfahrung und Hintergrund:: Worked 3 Years in a bee queen production entreprise, that is the main supplier of queen bees in the iberian peninsula.
Did various jobs that supported the entire operation of queen rearing, mainly field work. But also indoor jobs
gewünschtes Arbeitsumfeld: On the field managing beehives
Darauf lege ich Wert: Good atmosfer within the working team is key, especially during the stress inducing spring months :).
Führerschein vorhanden: PKW (B)
bevorzugte Kontaktart: per Email
Name: Jeitziner
E-Mail-Adresse: rjeitziner - at - hotmail.ch
Stelle gesucht ab: 13.03.2025
gewünschter Arbeitsort/ Region: Schweiz
Art der Arbeit: Teilzeitstelle, Ausbildung, Aushilfstätigkeit
Fähigkeiten und Qualifikationen: Ich habe 2019 die 2jährige Grundbildung (Werdenberg) zum Imker abgeschlossen. Ich habe noch keine Bienen gehalten.
Erfahrungen: Honigverarbeitung, Völkerführung, Honigproduktion, Jungvolkbildung, Bürotätigkeiten, Wanderungen
Arbeitserfahrung und Hintergrund: Aufgewachsen als Kleinbauer
Bewirtschaftung des Heimgartens und ca. 3000m2 Land
Präsident (4 Jahre) beim Landesverband der Ornithologen im Liechtenstein
gewünschtes Arbeitsumfeld: in der Natur mit den Bienen
Selbständig, Flexibel
Darauf lege ich Wert: Die Sozialkompetenz untereinander liegt mir am Herzen
Führerschein vorhanden: PKW (B)
bevorzugte Kontaktart:: per Email
Peter Neumann (Institut für Bienengesundheit, Universität Bern) kritisierte stark die momentane Ausrichtung der Diskussion in der Öffentlichkeit, die die Honigbienen als Faktor für den Rückgang solitärer Bienenpopulationen in den Mittelpunkt stelle. Die Hauptfaktoren hingegen seien ganz klar ausgeräumte Landschaften, Futter und Nistmöglichkeitenmangel sowie die bestimmende Rolle der Pestizide in der (Land-)Wirtschaft.
Peter Neumann betrachtet auch die Honigbiene als Wildbiene – wobei diese wilden Honigbienenvölker im deutschsprachigen Raum durch Verschulden der Menschen ausgestorben sind und in Europa stark gefährdet. Eine Analogie zwischen der Honigbiene und dem letzten wilden Rind Europas, das um 1630 in Polen ausgerottet wurde, zeige dies eindrücklich.
Selbstkritisch beleuchtete der Wissenschaftler auch die Forschenden, die z.B. in Titeln von Artikeln immer noch von "Wildbienen" oder "wild bees" sprächen, wo Solitärbienenarten gemeint seien.
Er schlug mehrere Maßnahmen als gemeinsame Kraftanstrengung vor, um diesen momentanen Kurs des „Gegeneinander“ und Ausgespielt- werdens zwischen Honigbienen- und Wildbieneninteressierten zu verändern:
In der nächsten Zeit wird sich zeigen, wie sich die Bieneninstitute zu diesem Vorschlag positionieren.
Die eigenen Bienen und Produkte unserer Nebenerwerbs-Imkerei sind Bioland zertifiziert und werden für und mit den Vereinen Traumtänzerin e.V. und O'Weiher e.V. bewirtschaftet.
Peter Neumann (Institut für Bienengesundheit, Universität Bern) kritisierte stark die momentane Ausrichtung der Diskussion in der Öffentlichkeit, die die Honigbienen als Faktor für den Rückgang solitärer Bienenpopulationen in den Mittelpunkt stelle. Die Hauptfaktoren hingegen seien ganz klar ausgeräumte Landschaften, Futter und Nistmöglichkeitenmangel sowie die bestimmende Rolle der Pestizide in der (Land-)Wirtschaft.
Peter Neumann betrachtet auch die Honigbiene als Wildbiene – wobei diese wilden Honigbienenvölker im deutschsprachigen Raum durch Verschulden der Menschen ausgestorben sind und in Europa stark gefährdet. Eine Analogie zwischen der Honigbiene und dem letzten wilden Rind Europas, das um 1630 in Polen ausgerottet wurde, zeige dies eindrücklich.
Selbstkritisch beleuchtete der Wissenschaftler auch die Forschenden, die z.B. in Titeln von Artikeln immer noch von "Wildbienen" oder "wild bees" sprächen, wo Solitärbienenarten gemeint seien.
Er schlug mehrere Maßnahmen als gemeinsame Kraftanstrengung vor, um diesen momentanen Kurs des „Gegeneinander“ und Ausgespielt- werdens zwischen Honigbienen- und Wildbieneninteressierten zu verändern:
In der nächsten Zeit wird sich zeigen, wie sich die Bieneninstitute zu diesem Vorschlag positionieren.
Peter Neumann (Institut für Bienengesundheit, Universität Bern) kritisierte stark die momentane Ausrichtung der Diskussion in der Öffentlichkeit, die die Honigbienen als Faktor für den Rückgang solitärer Bienenpopulationen in den Mittelpunkt stelle. Die Hauptfaktoren hingegen seien ganz klar ausgeräumte Landschaften, Futter und Nistmöglichkeitenmangel sowie die bestimmende Rolle der Pestizide in der (Land-)Wirtschaft.
Peter Neumann betrachtet auch die Honigbiene als Wildbiene – wobei diese wilden Honigbienenvölker im deutschsprachigen Raum durch Verschulden der Menschen ausgestorben sind und in Europa stark gefährdet. Eine Analogie zwischen der Honigbiene und dem letzten wilden Rind Europas, das um 1630 in Polen ausgerottet wurde, zeige dies eindrücklich.
Selbstkritisch beleuchtete der Wissenschaftler auch die Forschenden, die z.B. in Titeln von Artikeln immer noch von "Wildbienen" oder "wild bees" sprächen, wo Solitärbienenarten gemeint seien.
Er schlug mehrere Maßnahmen als gemeinsame Kraftanstrengung vor, um diesen momentanen Kurs des „Gegeneinander“ und Ausgespielt- werdens zwischen Honigbienen- und Wildbieneninteressierten zu verändern:
In der nächsten Zeit wird sich zeigen, wie sich die Bieneninstitute zu diesem Vorschlag positionieren.
Peter Neumann (Institut für Bienengesundheit, Universität Bern) kritisierte stark die momentane Ausrichtung der Diskussion in der Öffentlichkeit, die die Honigbienen als Faktor für den Rückgang solitärer Bienenpopulationen in den Mittelpunkt stelle. Die Hauptfaktoren hingegen seien ganz klar ausgeräumte Landschaften, Futter und Nistmöglichkeitenmangel sowie die bestimmende Rolle der Pestizide in der (Land-)Wirtschaft.
Peter Neumann betrachtet auch die Honigbiene als Wildbiene – wobei diese wilden Honigbienenvölker im deutschsprachigen Raum durch Verschulden der Menschen ausgestorben sind und in Europa stark gefährdet. Eine Analogie zwischen der Honigbiene und dem letzten wilden Rind Europas, das um 1630 in Polen ausgerottet wurde, zeige dies eindrücklich.
Selbstkritisch beleuchtete der Wissenschaftler auch die Forschenden, die z.B. in Titeln von Artikeln immer noch von "Wildbienen" oder "wild bees" sprächen, wo Solitärbienenarten gemeint seien.
Er schlug mehrere Maßnahmen als gemeinsame Kraftanstrengung vor, um diesen momentanen Kurs des „Gegeneinander“ und Ausgespielt- werdens zwischen Honigbienen- und Wildbieneninteressierten zu verändern:
In der nächsten Zeit wird sich zeigen, wie sich die Bieneninstitute zu diesem Vorschlag positionieren.
Peter Neumann (Institut für Bienengesundheit, Universität Bern) kritisierte stark die momentane Ausrichtung der Diskussion in der Öffentlichkeit, die die Honigbienen als Faktor für den Rückgang solitärer Bienenpopulationen in den Mittelpunkt stelle. Die Hauptfaktoren hingegen seien ganz klar ausgeräumte Landschaften, Futter und Nistmöglichkeitenmangel sowie die bestimmende Rolle der Pestizide in der (Land-)Wirtschaft.
Peter Neumann betrachtet auch die Honigbiene als Wildbiene – wobei diese wilden Honigbienenvölker im deutschsprachigen Raum durch Verschulden der Menschen ausgestorben sind und in Europa stark gefährdet. Eine Analogie zwischen der Honigbiene und dem letzten wilden Rind Europas, das um 1630 in Polen ausgerottet wurde, zeige dies eindrücklich.
Selbstkritisch beleuchtete der Wissenschaftler auch die Forschenden, die z.B. in Titeln von Artikeln immer noch von "Wildbienen" oder "wild bees" sprächen, wo Solitärbienenarten gemeint seien.
Er schlug mehrere Maßnahmen als gemeinsame Kraftanstrengung vor, um diesen momentanen Kurs des „Gegeneinander“ und Ausgespielt- werdens zwischen Honigbienen- und Wildbieneninteressierten zu verändern:
In der nächsten Zeit wird sich zeigen, wie sich die Bieneninstitute zu diesem Vorschlag positionieren.
Peter Neumann (Institut für Bienengesundheit, Universität Bern) kritisierte stark die momentane Ausrichtung der Diskussion in der Öffentlichkeit, die die Honigbienen als Faktor für den Rückgang solitärer Bienenpopulationen in den Mittelpunkt stelle. Die Hauptfaktoren hingegen seien ganz klar ausgeräumte Landschaften, Futter und Nistmöglichkeitenmangel sowie die bestimmende Rolle der Pestizide in der (Land-)Wirtschaft.
Peter Neumann betrachtet auch die Honigbiene als Wildbiene – wobei diese wilden Honigbienenvölker im deutschsprachigen Raum durch Verschulden der Menschen ausgestorben sind und in Europa stark gefährdet. Eine Analogie zwischen der Honigbiene und dem letzten wilden Rind Europas, das um 1630 in Polen ausgerottet wurde, zeige dies eindrücklich.
Selbstkritisch beleuchtete der Wissenschaftler auch die Forschenden, die z.B. in Titeln von Artikeln immer noch von "Wildbienen" oder "wild bees" sprächen, wo Solitärbienenarten gemeint seien.
Er schlug mehrere Maßnahmen als gemeinsame Kraftanstrengung vor, um diesen momentanen Kurs des „Gegeneinander“ und Ausgespielt- werdens zwischen Honigbienen- und Wildbieneninteressierten zu verändern:
In der nächsten Zeit wird sich zeigen, wie sich die Bieneninstitute zu diesem Vorschlag positionieren.
Peter Neumann (Institut für Bienengesundheit, Universität Bern) kritisierte stark die momentane Ausrichtung der Diskussion in der Öffentlichkeit, die die Honigbienen als Faktor für den Rückgang solitärer Bienenpopulationen in den Mittelpunkt stelle. Die Hauptfaktoren hingegen seien ganz klar ausgeräumte Landschaften, Futter und Nistmöglichkeitenmangel sowie die bestimmende Rolle der Pestizide in der (Land-)Wirtschaft.
Peter Neumann betrachtet auch die Honigbiene als Wildbiene – wobei diese wilden Honigbienenvölker im deutschsprachigen Raum durch Verschulden der Menschen ausgestorben sind und in Europa stark gefährdet. Eine Analogie zwischen der Honigbiene und dem letzten wilden Rind Europas, das um 1630 in Polen ausgerottet wurde, zeige dies eindrücklich.
Selbstkritisch beleuchtete der Wissenschaftler auch die Forschenden, die z.B. in Titeln von Artikeln immer noch von "Wildbienen" oder "wild bees" sprächen, wo Solitärbienenarten gemeint seien.
Er schlug mehrere Maßnahmen als gemeinsame Kraftanstrengung vor, um diesen momentanen Kurs des „Gegeneinander“ und Ausgespielt- werdens zwischen Honigbienen- und Wildbieneninteressierten zu verändern:
In der nächsten Zeit wird sich zeigen, wie sich die Bieneninstitute zu diesem Vorschlag positionieren.
