Hier finden Sie die neuesten Beiträge des BeeObserver Blogs zur Bienenforschung und Imkerpraxis im Überblick. 



Neueste Beiträge


Auswilderung wilder Honigbienenvölker als gemeinsames Ziel der Bienenforschung?

Neues aus der Bienenforschung: Die "Bienentagung 2026"*

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Evenius Preis für Elisa Kathe

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Gibt es „extensive“ Beutentypen?

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Höherer Wassergehalt in Völkern mit größerem Brutraumvolumen

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Weidenbienen reagieren sensibel auf höhere Bodentemparaturen

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Hitze stört die Larvenentwicklung von Hummeln

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Wer fliegt weiter?

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Nektarhefen und ihre Rolle bei der Blüten- Bestäuber- Interaktion

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Wechselhafte Drohnen

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Simulierte Risikobewertung?

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10% Erdbeerpollen

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Geschlecht und Fütterungsverhalten bestimmen die Sensitivität von Bienen gegen Pestizide

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Kupferbasierte Fungizide: Wirkung auf Mauerbienen

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Tankmischungen: Honigbienen reagierten am sensitivsten

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Honigbienen als Bioindikatoren für die Pestizidbelastung auf Landschaftsebene

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DIB benennt wichtige Forschungsthemen

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2026: Stellenangebot Schweiz

Imkerei: bienenflüsterer.ch

 

Ansprechpartner: Stefan Neuhaus

 

Arbeitsort: Schweiz

 

E-Mail-Adresse: s.neuhuus at hotmail.com

 

Stelle zu besetzen ab: 01.04.2026 

 

 

Art der Arbeit: Vollzeitstelle, Teilzeitstelle

 

Fähigkeiten und Qualifikationen: In Planung ist ein gemeinnütziger Verein, Umbau der Scheune, Schaffung einer Bienenwelt

- Deutsch/Französisch oder Englischsprechend

- Fahrzeugausweis Kategorie B1 (PKW / Lieferwagen

- Gute Imkerkenntnisse

- Idealerweise Erfahrung in der Bienenzucht

 

Tätigkeiten: Honigverarbeitung, Völkerführung, Honigproduktion, Jungvolkbildung, Wanderungen

 

weitere Tätigkeiten:: Meine Imkerei ist nicht auf die Maximierung des Honigertrages aufgebaut. Gesucht wird eine respektvolle Person im Umgang mit Bienen und Menschen. Gerne können auch Bienenworkshops übernommen werden.

 

Die Imkerei betreut 80 Bienenvölker mit Wanderung und eigener Zucht. Zur Zeit ist aus beruflichen Gründen, kein weiterer Ausbau geplant.

 

Arbeitsumfeld:

- selbstständig

- verantwortungsbewusst

- respektvoll mit Bien und Mensch

- familiär

- In den Schweizer Bergen

- Wunderbare Natur

 

Darauf legen wir Wert:

- offen und sympathisch

- Weitsichtigkeit

- Möglichkeit an einem spannenden Projekt mit zu arbeiten

 

bevorzugte Kontaktart: per Email

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2026: Stellengesuch Rhein/Main/Odenwald/Spessart

Name: Ralf Hitzel

E-Mail-Adresse: [email protected]

Stelle gesucht ab: 01.04.2026

gewünschter Arbeitsort/ Region: Rhein-Main-Gebiet/Spessart/Odenwald

Art der Arbeit: Teilzeitstelle, Saisonale Tätigkeit, Ausbildung, Aushilfstätigkeit

Erfahrungen: imkere seit über 10 Jahren, Weiterbildung zum BSV, Honigverarbeitung, Völkerführung, Honigproduktion, Jungvolkbildung, Wachsverarbeitung, Bürotätigkeiten, Vermarktung, Verkauf, Kundenberatung, Messestandbetreuung, Leitung Schul-Imker AG

Erfahrungen: Honigverarbeitung, Vermarktung, Vertrieb, Völkerführung, Honigproduktion, Jungvolkbildung, Bürotätigkeiten, anderes

Arbeitserfahrung und Hintergrund: Handwerkliches Geschick vorhanden (Holzarbeiten), Führerschein „B“ (bis 7,5 t und Anhänger), belastbar und zuverlässig.

gewünschtes Arbeitsumfeld: Erfahrung sammeln in Berufsimkerei. Abläufe und Techniken kennenlernen und optimieren.

Darauf lege ich Wert: Kollegiales Miteinander. Wesensgemässe Bienenhaltung.

Führerschein vorhanden: PKW (B), Anhänger, LKW 7,5t

bevorzugte Kontaktart: per Email

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2026: Stellengesuch

Name: daham abdelkader

E-Mail-Adresse: [email protected]

Geboren: 1973 

gewünschter Arbeitsort/ Region: أروبا

Umkreis: أروبا

Art der Arbeit: Vollzeitstelle, Teilzeitstelle, Saisonale Tätigkeit, anderes

 

Fähigkeiten und Qualifikationen: Résumé Professionnel

Apiculteur expérimenté avec une expertise pratique en gestion des ruches, production de miel, contrôle des essaims et maintien de la santé des abeilles. Fort engagement envers des pratiques apicoles durables et production de haute qualité. Je cherche des opportunités pour contribuer mes compétences dans un environnement apicole professionnel.

 

Compétences Clés

🔹 Gestion et inspection des ruches

🔹 Extraction et traitement du miel

🔹 Surveillance de la santé des abeilles et prévention des maladies

🔹 Élevage de reines et développement des colonies

🔹 Contrôle des essaims & planification saisonnière

🔹 Entretien du matériel & logistique de l’exploitation

🔹 Coordination d’équipe & supervision sur le terrain

 

Erfahrungen: Honigverarbeitung, Vermarktung, Vertrieb, Völkerführung, Honigproduktion, Jungvolkbildung, Bürotätigkeiten, Wanderungen

 

gewünschtes Arbeitsumfeld: مزارع للنحل

Führerschein vorhanden: PKW (B)

 

bevorzugte Kontaktart: per Email

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2026: Jobgesuch / job wanted

Name: Dinis Madeira

E-Mail-Adresse: [email protected]

Stelle gesucht ab: 01.01.2026

gewünschter Arbeitsort/ Region: Germany

Art der Arbeit: Saisonale Tätigkeit

 

Fähigkeiten und Qualifikationen: Young body still, capable of hard fisical work.

Erfahrungen: Honigverarbeitung, Honigproduktion, anderes

Arbeitserfahrung und Hintergrund:: Worked 3 Years in a bee queen production entreprise, that is the main supplier of queen bees in the iberian peninsula.

Did various jobs that supported the entire operation of queen rearing, mainly field work. But also indoor jobs

gewünschtes Arbeitsumfeld: On the field managing beehives

Darauf lege ich Wert: Good atmosfer within the working team is key, especially during the stress inducing spring months :).

 

Führerschein vorhanden: PKW (B)

bevorzugte Kontaktart: per Email

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Narrative über Partizipation in der Forschung

Partizipation als Diskurs

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"Ohne Marktplatz keine Demokratie"

Blog von der PartWiss 25

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Stellengesuch Schweiz 2025

Name: Jeitziner

E-Mail-Adresse: rjeitziner - at - hotmail.ch

 

Stelle gesucht ab: 13.03.2025

gewünschter Arbeitsort/ Region: Schweiz

Art der Arbeit: Teilzeitstelle, Ausbildung, Aushilfstätigkeit

 

Fähigkeiten und Qualifikationen: Ich habe 2019 die 2jährige Grundbildung (Werdenberg) zum Imker abgeschlossen. Ich habe noch keine Bienen gehalten.

 

Erfahrungen: Honigverarbeitung, Völkerführung, Honigproduktion, Jungvolkbildung, Bürotätigkeiten, Wanderungen

 

Arbeitserfahrung und Hintergrund: Aufgewachsen als Kleinbauer

Bewirtschaftung des Heimgartens und ca. 3000m2 Land

Präsident (4 Jahre) beim Landesverband der Ornithologen im Liechtenstein

 

gewünschtes Arbeitsumfeld: in der Natur mit den Bienen

Selbständig, Flexibel

 

Darauf lege ich Wert: Die Sozialkompetenz untereinander liegt mir am Herzen

 

Führerschein vorhanden: PKW (B)

 

bevorzugte Kontaktart:: per Email

Auswilderung wilder Honigbienenvölker als gemeinsames Ziel der Bienenforschung?

Neues aus der Bienenforschung: Die "Bienentagung 2026"*

 Peter Neumann (Institut für Bienengesundheit, Universität Bern) kritisierte stark die momentane Ausrichtung der Diskussion in der Öffentlichkeit, die die Honigbienen als Faktor für den Rückgang solitärer Bienenpopulationen in den Mittelpunkt stelle. Die Hauptfaktoren hingegen seien ganz klar ausgeräumte Landschaften, Futter und Nistmöglichkeitenmangel sowie die bestimmende Rolle der Pestizide in der (Land-)Wirtschaft.

 

 

Peter Neumann betrachtet auch die Honigbiene als Wildbiene – wobei diese wilden Honigbienenvölker im deutschsprachigen Raum durch Verschulden der Menschen ausgestorben sind und in Europa stark gefährdet. Eine Analogie zwischen der Honigbiene und dem letzten wilden Rind Europas, das um 1630 in Polen ausgerottet wurde, zeige dies eindrücklich. 

 

Selbstkritisch beleuchtete der Wissenschaftler auch die Forschenden, die z.B. in Titeln von Artikeln immer noch von "Wildbienen" oder "wild bees" sprächen, wo Solitärbienenarten gemeint seien.

 

 

Er schlug mehrere Maßnahmen als gemeinsame Kraftanstrengung vor, um diesen momentanen Kurs des „Gegeneinander“ und Ausgespielt- werdens zwischen Honigbienen- und Wildbieneninteressierten zu verändern:

  • Mehr Kommunikation mit klaren Botschaften in Social Media, gedruckten Artikeln und Vorträge
  • Die Auswilderung von Honigbienen als klares Ziel der Arbeitsgemeinschaft der Institute für Bienenforschung zu deklarieren

 

In der nächsten Zeit wird sich zeigen, wie sich die Bieneninstitute zu diesem Vorschlag positionieren.

 

Die eigenen Bienen und Produkte unserer Nebenerwerbs-Imkerei sind Bioland zertifiziert und werden für und mit den Vereinen Traumtänzerin e.V. und O'Weiher e.V. bewirtschaftet.

Auswilderung wilder Honigbienenvölker als gemeinsames Ziel der Bienenforschung?

Neues aus der Bienenforschung: Die "Bienentagung 2026"*

 Peter Neumann (Institut für Bienengesundheit, Universität Bern) kritisierte stark die momentane Ausrichtung der Diskussion in der Öffentlichkeit, die die Honigbienen als Faktor für den Rückgang solitärer Bienenpopulationen in den Mittelpunkt stelle. Die Hauptfaktoren hingegen seien ganz klar ausgeräumte Landschaften, Futter und Nistmöglichkeitenmangel sowie die bestimmende Rolle der Pestizide in der (Land-)Wirtschaft.

 

 

Peter Neumann betrachtet auch die Honigbiene als Wildbiene – wobei diese wilden Honigbienenvölker im deutschsprachigen Raum durch Verschulden der Menschen ausgestorben sind und in Europa stark gefährdet. Eine Analogie zwischen der Honigbiene und dem letzten wilden Rind Europas, das um 1630 in Polen ausgerottet wurde, zeige dies eindrücklich. 

 

Selbstkritisch beleuchtete der Wissenschaftler auch die Forschenden, die z.B. in Titeln von Artikeln immer noch von "Wildbienen" oder "wild bees" sprächen, wo Solitärbienenarten gemeint seien.

 

 

Er schlug mehrere Maßnahmen als gemeinsame Kraftanstrengung vor, um diesen momentanen Kurs des „Gegeneinander“ und Ausgespielt- werdens zwischen Honigbienen- und Wildbieneninteressierten zu verändern:

  • Mehr Kommunikation mit klaren Botschaften in Social Media, gedruckten Artikeln und Vorträge
  • Die Auswilderung von Honigbienen als klares Ziel der Arbeitsgemeinschaft der Institute für Bienenforschung zu deklarieren

 

In der nächsten Zeit wird sich zeigen, wie sich die Bieneninstitute zu diesem Vorschlag positionieren.

 

Auswilderung wilder Honigbienenvölker als gemeinsames Ziel der Bienenforschung?

Neues aus der Bienenforschung: Die "Bienentagung 2026"*

 Peter Neumann (Institut für Bienengesundheit, Universität Bern) kritisierte stark die momentane Ausrichtung der Diskussion in der Öffentlichkeit, die die Honigbienen als Faktor für den Rückgang solitärer Bienenpopulationen in den Mittelpunkt stelle. Die Hauptfaktoren hingegen seien ganz klar ausgeräumte Landschaften, Futter und Nistmöglichkeitenmangel sowie die bestimmende Rolle der Pestizide in der (Land-)Wirtschaft.

 

 

Peter Neumann betrachtet auch die Honigbiene als Wildbiene – wobei diese wilden Honigbienenvölker im deutschsprachigen Raum durch Verschulden der Menschen ausgestorben sind und in Europa stark gefährdet. Eine Analogie zwischen der Honigbiene und dem letzten wilden Rind Europas, das um 1630 in Polen ausgerottet wurde, zeige dies eindrücklich. 

 

Selbstkritisch beleuchtete der Wissenschaftler auch die Forschenden, die z.B. in Titeln von Artikeln immer noch von "Wildbienen" oder "wild bees" sprächen, wo Solitärbienenarten gemeint seien.

 

 

Er schlug mehrere Maßnahmen als gemeinsame Kraftanstrengung vor, um diesen momentanen Kurs des „Gegeneinander“ und Ausgespielt- werdens zwischen Honigbienen- und Wildbieneninteressierten zu verändern:

  • Mehr Kommunikation mit klaren Botschaften in Social Media, gedruckten Artikeln und Vorträge
  • Die Auswilderung von Honigbienen als klares Ziel der Arbeitsgemeinschaft der Institute für Bienenforschung zu deklarieren

 

In der nächsten Zeit wird sich zeigen, wie sich die Bieneninstitute zu diesem Vorschlag positionieren.

 

Auswilderung wilder Honigbienenvölker als gemeinsames Ziel der Bienenforschung?

Neues aus der Bienenforschung: Die "Bienentagung 2026"*

 Peter Neumann (Institut für Bienengesundheit, Universität Bern) kritisierte stark die momentane Ausrichtung der Diskussion in der Öffentlichkeit, die die Honigbienen als Faktor für den Rückgang solitärer Bienenpopulationen in den Mittelpunkt stelle. Die Hauptfaktoren hingegen seien ganz klar ausgeräumte Landschaften, Futter und Nistmöglichkeitenmangel sowie die bestimmende Rolle der Pestizide in der (Land-)Wirtschaft.

 

 

Peter Neumann betrachtet auch die Honigbiene als Wildbiene – wobei diese wilden Honigbienenvölker im deutschsprachigen Raum durch Verschulden der Menschen ausgestorben sind und in Europa stark gefährdet. Eine Analogie zwischen der Honigbiene und dem letzten wilden Rind Europas, das um 1630 in Polen ausgerottet wurde, zeige dies eindrücklich. 

 

Selbstkritisch beleuchtete der Wissenschaftler auch die Forschenden, die z.B. in Titeln von Artikeln immer noch von "Wildbienen" oder "wild bees" sprächen, wo Solitärbienenarten gemeint seien.

 

 

Er schlug mehrere Maßnahmen als gemeinsame Kraftanstrengung vor, um diesen momentanen Kurs des „Gegeneinander“ und Ausgespielt- werdens zwischen Honigbienen- und Wildbieneninteressierten zu verändern:

  • Mehr Kommunikation mit klaren Botschaften in Social Media, gedruckten Artikeln und Vorträge
  • Die Auswilderung von Honigbienen als klares Ziel der Arbeitsgemeinschaft der Institute für Bienenforschung zu deklarieren

 

In der nächsten Zeit wird sich zeigen, wie sich die Bieneninstitute zu diesem Vorschlag positionieren.

 

Auswilderung wilder Honigbienenvölker als gemeinsames Ziel der Bienenforschung?

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 Peter Neumann (Institut für Bienengesundheit, Universität Bern) kritisierte stark die momentane Ausrichtung der Diskussion in der Öffentlichkeit, die die Honigbienen als Faktor für den Rückgang solitärer Bienenpopulationen in den Mittelpunkt stelle. Die Hauptfaktoren hingegen seien ganz klar ausgeräumte Landschaften, Futter und Nistmöglichkeitenmangel sowie die bestimmende Rolle der Pestizide in der (Land-)Wirtschaft.

 

 

Peter Neumann betrachtet auch die Honigbiene als Wildbiene – wobei diese wilden Honigbienenvölker im deutschsprachigen Raum durch Verschulden der Menschen ausgestorben sind und in Europa stark gefährdet. Eine Analogie zwischen der Honigbiene und dem letzten wilden Rind Europas, das um 1630 in Polen ausgerottet wurde, zeige dies eindrücklich. 

 

Selbstkritisch beleuchtete der Wissenschaftler auch die Forschenden, die z.B. in Titeln von Artikeln immer noch von "Wildbienen" oder "wild bees" sprächen, wo Solitärbienenarten gemeint seien.

 

 

Er schlug mehrere Maßnahmen als gemeinsame Kraftanstrengung vor, um diesen momentanen Kurs des „Gegeneinander“ und Ausgespielt- werdens zwischen Honigbienen- und Wildbieneninteressierten zu verändern:

  • Mehr Kommunikation mit klaren Botschaften in Social Media, gedruckten Artikeln und Vorträge
  • Die Auswilderung von Honigbienen als klares Ziel der Arbeitsgemeinschaft der Institute für Bienenforschung zu deklarieren

 

In der nächsten Zeit wird sich zeigen, wie sich die Bieneninstitute zu diesem Vorschlag positionieren.

 

Auswilderung wilder Honigbienenvölker als gemeinsames Ziel der Bienenforschung?

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 Peter Neumann (Institut für Bienengesundheit, Universität Bern) kritisierte stark die momentane Ausrichtung der Diskussion in der Öffentlichkeit, die die Honigbienen als Faktor für den Rückgang solitärer Bienenpopulationen in den Mittelpunkt stelle. Die Hauptfaktoren hingegen seien ganz klar ausgeräumte Landschaften, Futter und Nistmöglichkeitenmangel sowie die bestimmende Rolle der Pestizide in der (Land-)Wirtschaft.

 

 

Peter Neumann betrachtet auch die Honigbiene als Wildbiene – wobei diese wilden Honigbienenvölker im deutschsprachigen Raum durch Verschulden der Menschen ausgestorben sind und in Europa stark gefährdet. Eine Analogie zwischen der Honigbiene und dem letzten wilden Rind Europas, das um 1630 in Polen ausgerottet wurde, zeige dies eindrücklich. 

 

Selbstkritisch beleuchtete der Wissenschaftler auch die Forschenden, die z.B. in Titeln von Artikeln immer noch von "Wildbienen" oder "wild bees" sprächen, wo Solitärbienenarten gemeint seien.

 

 

Er schlug mehrere Maßnahmen als gemeinsame Kraftanstrengung vor, um diesen momentanen Kurs des „Gegeneinander“ und Ausgespielt- werdens zwischen Honigbienen- und Wildbieneninteressierten zu verändern:

  • Mehr Kommunikation mit klaren Botschaften in Social Media, gedruckten Artikeln und Vorträge
  • Die Auswilderung von Honigbienen als klares Ziel der Arbeitsgemeinschaft der Institute für Bienenforschung zu deklarieren

 

In der nächsten Zeit wird sich zeigen, wie sich die Bieneninstitute zu diesem Vorschlag positionieren.

 

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 Peter Neumann (Institut für Bienengesundheit, Universität Bern) kritisierte stark die momentane Ausrichtung der Diskussion in der Öffentlichkeit, die die Honigbienen als Faktor für den Rückgang solitärer Bienenpopulationen in den Mittelpunkt stelle. Die Hauptfaktoren hingegen seien ganz klar ausgeräumte Landschaften, Futter und Nistmöglichkeitenmangel sowie die bestimmende Rolle der Pestizide in der (Land-)Wirtschaft.

 

 

Peter Neumann betrachtet auch die Honigbiene als Wildbiene – wobei diese wilden Honigbienenvölker im deutschsprachigen Raum durch Verschulden der Menschen ausgestorben sind und in Europa stark gefährdet. Eine Analogie zwischen der Honigbiene und dem letzten wilden Rind Europas, das um 1630 in Polen ausgerottet wurde, zeige dies eindrücklich. 

 

Selbstkritisch beleuchtete der Wissenschaftler auch die Forschenden, die z.B. in Titeln von Artikeln immer noch von "Wildbienen" oder "wild bees" sprächen, wo Solitärbienenarten gemeint seien.

 

 

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  • Mehr Kommunikation mit klaren Botschaften in Social Media, gedruckten Artikeln und Vorträge
  • Die Auswilderung von Honigbienen als klares Ziel der Arbeitsgemeinschaft der Institute für Bienenforschung zu deklarieren

 

In der nächsten Zeit wird sich zeigen, wie sich die Bieneninstitute zu diesem Vorschlag positionieren.